Andreas Kriesi als Stadtratskandidat nominiert

Andreas Kriesi wurde von der Mitgliederversammlung der glp Schlieren als Kandidat für den Schlieremer Stadtrat nominiert.

Im Stadtrat will sich Andreas Kriesi für ein attraktives Schlieren mit hoher Lebensqualität und gesunde Finanzen einsetzen. Auch will er Schlieren für innovative Firmen und Startups mit unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen gut positionieren. Besonders am Herzen liegen ihm die Gestaltung und Belebung des Stadtzentrums und des Detailhandels..

Andreas Kriesi: „Schlieren ist eine wunderbare Stadt, eine Stadt im Umbruch. Ich würde mich sehr freuen, als Stadtrat Schlieren als attraktive und zukunftsfähige Stadt weiterentwickeln zu können.“ .

Andreas Kriesi (57) ist Dipl. Wirtschaftsfachmann VSK und als Geschäftsführer eines KMU tätig. Seit 2014 gehört er dem Gemeindeparlament von Schlieren an. Als Initiant der Schlieremer Volksinitiative „Attraktive Geissweid für Alle“ nahm Andreas Kriesi die Bedürfnisse der Schlieremer Bevölkerung auf und setzte sie erfolgreich um. Er engagiert sich im Vorstand des Gewerbevereins Schlieren und als Präsident der glp Schlieren. Im Umgang mit Einwohnern und Unternehmen kommt ihm seine Mehrsprachigkeit zugute: neben Deutsch, spricht er auch Englisch, Französisch, Chinesisch und etwas Italienisch und Spanisch. .

Andreas Kriesi ist verheiratet und Vater einer Tochter im Teenageralter. In seiner Freizeit segelt er gerne, spielt Tennis und ist überall dort anzutreffen, wo in Schlieren diskutiert wird und neue Ideen geschmiedet werden.

Tobias Walthert als Bezirksrichter

Am 24. September 2017 sind die Wählerinnen und Wähler des Bezirks Dietikon aufgerufen, einen neuen Bezirksrichter zu wählen.

Die IPK (Vereinigung aller Parteien im Bezirk Dietikon) hat den von der GLP zur Wahl vorgeschlagenen Tobias Walthert auf seine fachliche und persönliche Eignung geprüft. Insbesondere hat sich Tobias Walthert bei seiner mehrjährigen Tätigkeit als Ersatzrichter am Bezirksgericht Affoltern in allen Belangen bewährt und sich einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Die IPK empfiehlt Tobias Walthert daher einstimmig zur Wahl.

Über Ihre Unterstützung und Beitritt ins Komitee wären wir sehr dankbar.

MV wählt neuen glp-Vorstand

Die Grünliberalen Bezirk Dietikon wählen an ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand.

Die Grünliberalen des Bezirks Dietikon haben an ihrer Mitgliederversammlung den neuen Vorstand gewählt. Bestätigt wurden die Bisherigen Sonja Gehrig (Präsidentin, Urdorf), Sven Johannsen (Vizepräsident, Dietikon), Andreas Kriesi (Vizepräsident, Schlieren) und Roland Camen (Weiningen). Neu werden Songül Viridén (Parlamentarierin, Schlieren), Beat Rüfenacht (Dietikon) und Kevin Mörth (Dietikon, jglp) im Vorstand willkommen geheissen.

Grünliberal fürs Limmattal - Liste 5:
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Kantonsrat

Von links nach rechts:
Andreas Kriesi, Gemeinderat, Schlieren; Stephan Rothmund, Co-Präsident Bezirk Dietikon und Vorstand Urdorf;Doris Rothmund, Vorstand Urdorf; Sven Johannsen, Gemeinderat, Dietikon; Sonja Gehrig, Co-Präsidentin Bezirk Dietikon und Vorstand Urdorf; Nikolaus Wyss, Gemeinderat, Schlieren; Silvia Rimensberger, Co-Präsidentin Urdorf; Roland Camen, Präsident Weiningen; Thomas Lo Russo, Vorstand Dietikon; Deborah Lo Russo, Schulpflege Dietikon

Velo-Initiative zur besseren Ausschöpfung des Veloverkehrspotenzials


Die Velo-Initiative will den Veloverkehr in Alltag und Freizeit stärken und die Velowege wie bereits die Fuss- und Wanderwege in der Bundesverfassung verankern. Dies gibt dem Bund die Pflicht und die Möglichkeit, auch Velowegnetze zu planen und Standards für solche Netze festzuschreiben. Denn das Potenzial des Veloverkehrs muss besser ausgeschöpft werden. Gründe dafür gibt es genügend: Geld und Platz sparen, Gesundheit fördern, Umwelt schützen.

Als Vorstandsmitglied von Pro Velo Kt. Zürich unterstütze ich diese Velo-Initiative natürlich. Es gibt aber auch eine ungewöhnlich breite Allianz von Organisationen und Parteien, die ebenfalls dahinter stehen. Die Velo-Initiative wird quer durch die Parteienlandschaft unterstützt (mit Ausnahme der SVP). Die Grünliberalen des Bezirks Dietikon haben bereits fleissig mit dem Sammeln von Unterschriften begonnen. Wir setzen uns im Limmattal zudem für die geplante Veloschnellbahn ein, die Teil der Gesamtverkehrsentwicklung des wachstumsgeprägten Limmattales sein soll.

Sonja Gehrig
GLP Co-Präsidentin Bezirk Dietikon und Kantonsratskandidatin, Urdorf

Dem Bundesrat den Rücken stärken und die eigenen Reihen schliessen

Der Bundesrat hat sein Vorgehen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative vorgestellt. Er versucht, den Spagat zwischen einer Beschränkung der Einwanderung (Kontingentlösung) und der dadurch drohenden Aufkündigung der bilate-ralen Verträge durch die EU zu finden. Letzteres führt die Schweiz in die Isolation und unweigerlich zu einem wirtschaftlichen Niedergang, den eigentlich niemand will.
Dieses Verhandlungsmandat ist eine starke Herausforderung. Wir Grünliberalen haben den Bundesrat von Beginn weg unterstützt und werden ihm bei den anspruchsvollen Gesprächen mit der EU weiter den Rücken stärken. Wir erwarten das im Interesse der Schweiz auch von allen anderen Akteuren. Es geht um die Schweiz und um nichts anderes. Je stärker wir mit einer Stimme sprechen, desto stärker ist unsere Verhandlungsposition. Lassen wir uns von Juncker's Kuss nicht täuschen. Für die EU ist die Personenfreizügigkeit ein Grundprinzip, welches sie nicht so einfach aufgibt. Wirtschaftlich gesehen, brauchen wir die EU mehr als sie uns. Das weiss die EU natürlich auch. Die Haltung "Nimm es oder lass es" ist hier falsch am Platz.
Für uns Grünliberalen steht damit fest, dass der Erhalt des vom Volk mehrfach bestätigten bilateralen Wegs mit der EU Priorität vor einer strikten Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative haben muss. Unser Erfolg fusst auf einer hohen Qualität der Ausbildung und der Exportorientierung. Für unsere Wirtschaft ist es - gerade auch mit der Frankenstärke - zentral, dass die Schweiz den ungehinderten Zugang zum europäischen Binnenmarkt behält. Wieso wollen wir unseren Wohlstand aufs Spiel setzen?

Stephan Rothmund Co-Präsident GLP Bezirk Dietikon, Vorstand GLP Urdorf