Medienmitteilungen, Initiativen & Vorstösse

Mittwoch, 8. Februar 2017

Kleine Anfrage "Deutschsprachkenntnisse an Schlieremer Schulen"

In den letzten Wochen hörte man, dass der Lehrerverband Alarm schlägt, weil viele Schüler mangelnde Sprachkenntnisse aufweisen. "Mittlerweile wachsen rund 50 Prozent aller Schüler in Familien mit Migrationshintergrund auf", so Jürg Brühlmann, Bildungsexperte des Schweizer Lehrerverbandes. Die Sprachprobleme vieler Kinder würden so für die Schulen zunehmend zur Belastung und seien eine "Tickende Zeitbombe" Das Problem wird noch durch Sparmassnahmen, wie gestrichene Deutschkurse oder erhöhte Klassengrössen, verschärft. Nicht nur die Kinder mit den geringen Deutschkenntnissen würden nämlich darunter leiden, sondern auch die mit guten Deutschkenntnissen. Jürg Brühlmann betont, zusätzliche Deutschkurse und nicht zu grosse Klassengrössen seien unabdingbar, um diesem Problem der mangelnden Deutschkenntnisse entgegenwirken zu können.
Schlieren ist eine Stadt mit einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund. Daher stellen sich folgende Fragen:
1. Wie hoch ist das Verhältnis Prozentual in der Grundschule und der Mittelstufe zwischen den Schweizer Schülern und den Schülern anderer Nationalitäten?
2. Wie unterstützt Schlieren die Kinder, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind?
3. Gibt es Massnahmen, die vor Schuleintritt und ausserhalb des regulären Unterrichts getroffen werden?
4. Welche Massnahmen werden in Schlieren an den einzelnen Schulen jeweils getroffen, um zu verhindern, dass Sprachprobleme für die Schulen in Schlieren und deren Schüler keine Belastungen darstellen?
5. Welche Massnahmen werden getroffen, damit deutschsprachige Schüler, respektive Schüler mit guten Deutschkenntnissen, in Erfüllung des Lehrplans und ihrem Potential gefördert werden?
 

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Mittwoch, 8. Februar 2017

Kleine Anfrage "Deutschsprachkenntnisse an Schlieremer Schulen"

In den letzten Wochen hörte man, dass der Lehrerverband Alarm schlägt, weil viele Schüler mangelnde Sprachkenntnisse aufweisen. "Mittlerweile wachsen rund 50 Prozent aller Schüler in Familien mit Migrationshintergrund auf", so Jürg Brühlmann, Bildungsexperte des Schweizer Lehrerverbandes. Die Sprachprobleme vieler Kinder würden so für die Schulen zunehmend zur Belastung und seien eine "Tickende Zeitbombe" Das Problem wird noch durch Sparmassnahmen, wie gestrichene Deutschkurse oder erhöhte Klassengrössen, verschärft. Nicht nur die Kinder mit den geringen Deutschkenntnissen würden nämlich darunter leiden, sondern auch die mit guten Deutschkenntnissen. Jürg Brühlmann betont, zusätzliche Deutschkurse und nicht zu grosse Klassengrössen seien unabdingbar, um diesem Problem der mangelnden Deutschkenntnisse entgegenwirken zu können.
Schlieren ist eine Stadt mit einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund. Daher stellen sich folgende Fragen:
1. Wie hoch ist das Verhältnis Prozentual in der Grundschule und der Mittelstufe zwischen den Schweizer Schülern und den Schülern anderer Nationalitäten?
2. Wie unterstützt Schlieren die Kinder, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind?
3. Gibt es Massnahmen, die vor Schuleintritt und ausserhalb des regulären Unterrichts getroffen werden?
4. Welche Massnahmen werden in Schlieren an den einzelnen Schulen jeweils getroffen, um zu verhindern, dass Sprachprobleme für die Schulen in Schlieren und deren Schüler keine Belastungen darstellen?
5. Welche Massnahmen werden getroffen, damit deutschsprachige Schüler, respektive Schüler mit guten Deutschkenntnissen, in Erfüllung des Lehrplans und ihrem Potential gefördert werden?
 

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